Zusatzinfo

Wasser ist der Puls des Lebens

Ohne das wertvolle Nass könnte keine Art von Leben auf der Erde existieren. Alle uns heute bekannten Lebensformen entstammen ursprünglich dem Wasser. Auch wir Menschen gingen aus einer Art hervor, welche die Schwelle vom Fisch zum Landlebewesen und somit zum Säugetier überschritt.

Vorrangig in den reichen Industrienationen haben Wasseraufbereiter in der heutigen Zeit einen beinahe selbstverständlichen Stellenwert. Wasser, welches durch Wasseraufbereiter aufgewertet wurde scheint in nahezu unendlichem Maße verfügbar zu sein. Dass dies jedoch nicht der Fall ist zeigt die Wasserknappheit einiger großer Weltstädte wie etwa Las Vegas. Nicht nur das Leben selbst ist vom frischen Wasser abhängig. Auch der gesundheitliche Aspekt sollte in diesem Zusammenhang nicht vernachlässigt werden. Durch Wasseraufbereiter werden beispielsweise auf einigen griechischen Inseln heute bereits große Mengen von salzigem Meerwasser in frisches Trinkwasser umgewandelt. Dies geschieht unter enormen Kostenaufwand und zeigt, dass frisches Wasser eben nicht als etwas Selbstverständliches angesehen wird.

 

Waterlogic 5 Standgerät

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Auch im Kleinen erfüllen Wasseraufbereiter einen sinnvollen Nutzen. Diese sind zum Beispiel Bestandteil von modernen Wasserspendesystemen in öffentlichen Einrichtungen. Durch Wasseraufbereitung wird es möglich, das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland noch weiter aufzuwerten. Realisiert wird dies durch einen Wasseraufbereiter, welcher in der Lage ist, dem herkömmlichen Leitungswasser Kalk zu entziehen und zusätzliche gesunde Mineralien hinzuzufügen.

Ein Wasseraufbereiter macht vor allem an solchen Orten Sinn, an welchen viele Menschen verkehren und die Versorgung mit Flüssigkeit aufgrund von erbrachten Arbeitsleistungen besonders wichtig ist. Hier kann durch einen in einen Wasserspender integrierten Wasseraufbereiter eine indirekte Steigerung der gesunden Lebensweise und somit auch der Leistungsfähigkeit der Menschen erzeugt werden.

Nach Forschungsergebnissen ist davon auszugehen, dass herkömmliche Wasserspender, welche mit den althergebrachten Trinkbechern verwendet werden, mehr und mehr verschwinden werden. Diese weisen nach der alltäglichen Nutzung durch eine Vielzahl von Personen schnell Keime und Erreger auf, welche Krankheiten schnell über ein gesamtes Großraumbüro verteilt werden können. Zudem fehlt an dieser Stelle meist ein integrierter Wasseraufbereiter. Zudem fallen durch den fehlenden Wasseraufbereiter zusätzliche laufende Kosten für den jeweiligen Wasserspender an. Diese setzen sich aus dem Aufwand für die Kunststoffbecherentsorgung sowie aus dem stetigen Auswechseln des Wasserbehälters zusammen. Wäre ein Wasseraufbereiter hier installiert und würde ein direkter Anschluss an das Leitungswassernetz vorliegen, könnten diese zusätzlichen Ausgaben vermieden werden.

Besonders in öffentlichen Einrichtungen ist es sinnvoll berührungslose Wasserspender einzusetzen. Etwa in einer Arztpraxis, in welcher selbstverständlich auch viele erkrankte Menschen verkehren, können Bakterien schnell über Geräte älterer Bauart übertragen werden. Moderne Systeme bieten hierfür einen weitaus hygienischeren Ansatz. Wird ein Wasseraufbereiter hinzugefügt und ein zeitgemäßes Trinkwasserspendesystem installiert, können Ansteckungsrisiken auf diese Weise vermieden werden.

Die Forderung der Hygieneforschung geht in diesem Zusammenhang sogar bereits soweit, dass die herkömmlichen öffentlichen Trinkwasserspender ohne Wasseraufbereiter ganz aus öffentlichen Einrichtungen verbannt werden sollten. Ein besonderer Fokus wird hierbei auf Bildungseinrichtungen wie etwa Schulen gelegt. Allgemein besteht ohne ein berührungsloses System überall dort ein gesteigertes Risiko, wo sich Personen mit einem bereits angeschlagenen Immunsystem aufhalten. Auch Schulkinder haben in der Regel noch nicht die Abwehkräfte gegen Keime und Erreger, welche ein gesunder Erwachsener diesen entgegensetzen kann. 

Problematisch ist diesbezüglich auch die Sonneneinstrahlung, welche auf Systeme ohne Wasseraufbereiter und ohne direkten Leitungswasseranschluss einwirkt. Meist ist es der Fall, dass Wasserspender ohne Wasseraufbereiter in viel zu großen Zeitintervallen gereinigt werden. Zur Reinigung gehört in diesem Zusammenhang auch die Desinfektion, welche ebenfalls häufig zu selten vorgenommen wird. Untersuchungen zu diesem Problemfeld ergaben, dass sich schädliche Erreger und Keime vor allem an solchen Stellen sammeln, an welchen das benötigte Wasser abgezapft und etwa in einen Plastikbecher gefüllt wird. Lange Standzeiten und die fehlende Bewegung des Wassertanks in Verbindung mit der UV Strahlung der Sonne, unterstützt diesen Prozess.

Dementsprechend ist in der modernen Form dringend ein Wasserspender mit Festwasseranschluss und Wasseraufbereiter zu wählen.