TSG Wasserspender in Bremen

Worauf Sie beim Kauf eines Wasserspender achten müssen

Wasserspender erleichtern uns schon länger in Büro und Kaufhaus, aber auch zu Hause das Leben. Insbesondere im Sommer, wenn es sehr heiß wird, besteht die Gefahr, dass der Körper dehydriert. Besonders Kinder und ältere Menschen sind davon betroffen. Sie benötigen eine regelmäßige Zufuhr von Wasser und Flüssigkeit. Wie schön, dass man immer häufiger auch in Geschäften und Kaufhäusern, in Sportzentren und Fitnessstudios auf Wasserspender trifft, die einem kostenlos ein kleines Getränk zur Verfügung stellen.

Mittlerweile haben sich viele schon so daran gewöhnt, einen Becher Wasser aus dem Wasserspender zu trinken, dass selbst Abteilungen in Büros die Anschaffung eines Wasserspenders überlegen.

  • Was aber muss man beachten, wenn man sich ein solches Gerät anschaffen möchte?
  • Worin bestehen die Unterschiede der einzelnen Modelle?
  • Was kosten sie und welche Folgekosten beziehungsweise welcher Aufwand für Reinigung und Desinfektion kommen zusätzlich hinzu?

All diese Fragen möchten wir Ihnen beantworten.

 

Auftischgerät

Auftischgerät

 

Was eigentlich ist ein Wasserspender?
Im eigentlichen Sinne gehören Wasserspender zu den Getränkeautomaten. Anders als bei diesen sind die Getränke aus dem Wasserspender aber immer kostenlos. Wasserspender bezeichnet man häufig auch als Water-Cooler, weil das Wasser in ihnen gekühlt wird.

Welches Modell ist das richtige?
Je nach Einsatzzweck eignen sich unterschiedliche Modelle. Am häufigsten sieht man große Standgeräte mit einem speziellen Wassertank. Für die Aufstellung in der eigenen Wohnung jedoch sind sie zu groß und zu teuer. In diesem Fall sollte man sich für kleinere Varianten des Water-Coolers, einem Tischmodell entscheiden. Diese Geräte eignen sich auch für den Einsatz in kleineres Büros.

Woraus besteht ein Wasserspender?
Auf den ersten Blick besteht der Wasserspender aus einem Tank , heute meistens aus Plastik, und aus dem Water-Cooler. Der Tank wird auf den Wasserspender so aufgebracht, dass seine Öffnung nach unten gerichtet ist. Die Schwerkraft ist es, die den nötigen Druck für den Wasserspender bereitstellt. Je nach Modell werden hier auch weitere Zusätze verarbeitet, das Wasser wird gekühlt oder angewärmt. Wasserspender mit Heiztechnik sind aufwändig konstruiert, teuer und aufwändig in der Wartung und Pflege. Das sollt man bei der Anschaffung bedenken.

Entnommen wird das Wasser für die Trinkbecher bei allen Geräten über ganz normale Zapfhähne.

Welches Zubehör benötigt man?
Wer seinen Wasserspender im Büro oder Geschäft aufstellt, muss dafür sorgen, dass entsprechende Trinkbecher vorrätig sind. Im Fachhandel gibt es Pappbecher mit einer Größe von 0,1 l, die unten spitz zulaufen, und etwas größere Becher mit 0,2 l Inhalt und flachem Boden. Bei manchen Water-Coolern sind Trinkbecher integriert. Sie müssen dann nur regelmäßig nachgefüllt werden. Wer Wasserspender mit Bechern zur Verfügung stellt, schafft sich am besten auch gleich einen Bechersammler an, in dem die benutzten Becher entsorgt werden können.

Neben Bechern benötigt man eventuell aber auch weiteres Zubehör. Will man sein Trinkwasser mit Kohlensäure versetzen, benötigt man dazu spezielle Kartuschen.

Großgeräte und Kleingeräte
Großgeräte in Fitness-Studios und Kaufhäusern haben ein Fassungsvermögen von bis zu 20 Litern.
Kleinere Wasserspender mit einem Durchschnittsvolumen von etwa 5 Litern können fest installiert werden oder aber frei aufgestellt werden. Fest installierte Wasserspender müssen nicht ständig neu befüllt werden. Sie beziehen das Wasser einfach aus der Leitung. Andere wiederum kann man mit ganz normalen Trinkwasserflaschen befüllen. Das ist sehr praktisch, weil man dafür nicht spezielle Flaschen verwenden muss. Das schont nicht nur die Umwelt sondern spart auch eine Menge Geld.

Bevor das Wasser über den Zapfhahn ausgeschenkt wird, wird es gefiltert. An dieser Stelle können bei vielen Geräten auch Zusätze wie Kohlensäure oder Aromen hinzugefügt werden. Wer über einen Wasserspender mit Heiztechnik verfügt, kann darüber sogar Heißwasser für Tee oder Kaffee zubereiten.Als Wasser für den Wasserspender können übrigens Leitungswasser, aber auch Quell- oder Tafelwasser, Mineralwasser und Sodawasser benutzt werden.

Die Hygiene
Die entscheidende Frage bei der Anschaffung eines Wasserspenders ist neben dem Preis die der Hygiene. Bei allen Geräten sollte eine direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden, die zu einer Verunreinigung mit Mikroorganismen führen kann. Beim Austausch des Tanks sollte man auf peinliche Sauberkeit achten und den Water-Cooler am besten auch jedes Mal reinigen.

Der Wasserspender mit Festwasseranschluss ist im Gegensatz zu den Wasserspendern mit Gallonen wesentlich hygienischer da der Benutzer nur mit dem Wasserstrahl in Berührung kommt.