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Trinkbrunnen sind vor allem für öffentliche Institution

Trinkbrunnen sind vor allem für öffentliche Institutionen geeignet, welche wert darauf legen eine gesunde und erfrischende Alternative zu den herkömmlichen Getränkeautomaten und vergleichbaren Angeboten zu bieten. Zudem handelt es sich bei einem Trinkbrunnen für den Endkonsumenten um eine kostenlose Variante den eigenen Durst zu stillen und den Mineralienhaushalt wieder aufzutanken.

Dies lässt sich maßgeblich mit dem Trinkbrunnen Anschluss an das herkömmliche Leitungswassernetz begründen. Entgegen häufig anders lautender Ansichten ist das Leitungswasser in Deutschland stärker mit wertvollen Mineralien gesättigt, als es vergleichsweise bei Mineralwasser der Fall ist. Zusätzlich erfüllen derartige Systeme die Funktion der Anreicherung des Leitungswassers mit zusätzlichen mineralischen Stoffen. Somit wird auch eine geschmackliche Aufwertung des Wassers realisiert. Somit ist es nicht von Belang, wie kalkhaltig das eingespeiste Leitungswasser aus dem jeweiligen regionalen Anschlussnetz ist, da dieses im Endeffekt immer in gleich bleibender Qualität durch den Trinkbrunnen abgegeben wird. Das Endprodukt dieser Aufwertung ist laut Herstellerangaben demnach durchaus mit der Qualität von reinem Quell- oder Tafelwasser gleichzusetzen.

Vorrangig in gemeinnützigen Einrichtungen macht die Trinkbrunnen Installation Sinn. Da sich hier auch benachteiligte Personen mit einer Behinderung oder ältere Personen mit frischem und gesundem Wasser versorgen können.

 

WL11 Standgerät

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Dementsprechend ist es nicht verwunderlich, dass Trinkbrunnen zunehmend auch in deutschen Altersheimen, in schulischen Einrichtungen sowie in Großraumbüros zu finden sind.

Auch in Bezug auf die Umweltfreundlichkeit, welche gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig geworden ist, sind Trinkbrunnen gegenüber herkömmlichen Versorgungswegen mit Mineralwasser eindeutig im Vorteil. So entstehen durch den Einsatz von Trinkbrunnen keine Verpackungsreste oder sonstige Abfälle. Diese müssen als Getränkeverpackung normalerweise aufwändig recycelt oder entsorgt werden und verursachen hierdurch erneut einen Energieverbrauch. Ein Kreislauf der immer wieder neue Treibhausgase erzeugt und somit den Genuss von vielen einzelnen Getränkeflaschen aus Kunststoff zu einem nicht umweltfreundlichen Vorgang geraten lässt. Der Trinkbrunnen durchbricht diesen umweltschädlichen Kreislauf auf simple Art und Weise. Die Menschen können sich direkt und trotzdem hygienisch mit frischem Wasser versorgen. Überhaupt spielt Hygiene in diesem Zusammenhang eine gewichtige Rolle. Entgegen der Auffassung, dass ein Trinkbrunnen unhygienisch ist, sei dies an dieser Stelle zu widerlegen. Menschen, welche einen Trinkbrunnen nutzen, berühren diesen lediglich am aktivierten Wasserstrahl selber. Dieser wird meist durch einen Knopf oder ein ähnliches Steuerelement am Äußeren Teil vom Trinkbrunnen eingeschaltet. Der direkte Mundkontakt mit der Wasseraustrittsstelle wird also vermieden. Es erfolgt hier nur eine Berührung des eigentlichen Wasserstrahls mit dem Mund.

Der Trinkbrunnen ist demnach also durch aus als hygienischer einzustufen, als es bei einer herkömmlichen Trinkflasche der Fall ist, welche direkt an den Mund geführt werden muss.

Durch diverse Untersuchungen, vor allem an Schulen wurde herausgefunden, dass besonders Kinder, welche sich noch im Wachstum befinden, viel zu wenig Flüssigkeit zu sich nehmen. Hierzu ist zu sagen, dass süße und ungesunde Getränke nicht zwingend zu diesen gezählt werden sollten. Reines Wasser ist zur Flüssigkeitsversorgung immer noch die wohl gesündeste Variante. Haben Schüler nun die Möglichkeit sich an einem Trinkbrunnen, wann auch immer es ihnen beliebt einen Schluck Wasser zu genießen, wird dies im Regelfalle auch genutzt. Auf diese Weise kann also eine regelmäßige Versorgung mit Wasser durch den Trinkbrunnen sichergestellt werden. Dies trägt dann nicht nur direkt zur regelmäßigen Wasserversorgung bei, sondern fördert hierdurch auch die Gesundheit und Fitness der Kinder in Bezug auf das erfolgreiche Absolvieren des Schulalltages.

In den USA wurden Trinkbrunnen bereits vor einigen Jahren an einem Gros der öffentlichen Einrichtungen als Standard definiert. Zudem hierdurch der Verpackungsmüll begrenzt und zugleich eine gesunde Lebensweise der Menschen gefördert wird. Nachweislich trinken die Menschen viel zu wenig. Mithilfe von Trinkbrunnen können gesundheitlich negative Folgen entstehen, welche auch von Arbeitgebern nicht gewollt werden. Denn schließlich ist nur ein gesunder Angestellter in der Lage eine gute Arbeitsleistung zu erbringen.

Fazit:
Trinkbrunnen sind also eine gute Alternative zu herkömmlichen Wasserspendern. Sie versorgen die Menschen an öffentlichen Einrichtungen mit frischem, mit Mineralien aufgewertetem Wasser und fördern somit neben der Umwelt auch die Leistungsfähigkeit.