Zusatzinfo

Praktischer Trinkwassersprudler

Lästiges Schleppen von Wasserkisten gehört mit einem Trinkwassersprudler, der in jeder noch so kleinen Küche seinen Platz findet, endlich der Vergangenheit an! Leitungswasser, dessen Trinkqualität in Deutschland regelmäßig überprüft und in den meisten Fällen für gut befunden wird, kann mit diesem Wundergerät ordentlich aufgewirbelt werden, sodass ein prickelnder Trinkgenuss entsteht, der nicht nur lecker, sondern auch gesund ist. Weit mehr als neun Millionen deutsche Haushalte haben sich bereits für einen Trinkwassersprudler entschieden und die, die noch keinen haben, sollten sich einmal Gedanken darüber machen, ob sich die Anschaffung solch eines Gerätes nicht auch für sie lohnt.

 

Niagara AT

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Was macht ein Trinkwassersprudler?

Ein Trinkwassersprudler versetzt fades Leitungswasser mit der nötigen Kohlensäure, die aus einem stillen und doch eher langweilig schmeckenden Wasser ein wahrlich prickelndes Getränk macht. Diese Kohlensäure erhält man, indem dem stillen Wasser durch großen Druck ausreichend Kohlendioxid zugeführt wird. Dieses Kohlendioxid befindet sich in einem austauschbare Kohlensäure-Zylinder, der hinten an dem Gerät befestigt ist. Ein einfacher Knopfdruck genügt und schon wird das Kohlendioxid aus dem Zylinder in die mit dem Leitungswasser gefüllte Druckgasflasche eingelassen, die ganz leicht und sicher in eine passende Vorrichtung eingeschraubt wird. In dem Moment, wenn Wasser und Kohlendioxid eine Verbindung eingegangen sind, entsteht die sprudelnde Kohlensäure. Auch wenn der Zylinder unter großem Druck steht und die Freigabe des Kohlendioxids ebenfalls enormen Druck auf die Flasche bedeutet, ist das Hantieren mit diesem Gerät eine sichere Angelegenheit. Sowohl die Standfestigkeit als auch die Stabilität solcher Geräte sind ausreichend überprüft worden und auch die mitgelieferten Flaschen und Zylinder weisen keinerlei Gefahren auf.

Günstige Alternative zu gekauftem Prickelwasser

Für jeden, der gerne und häufig Sprudelwasser zu sich nimmt, lohnt sich die Anschaffung eines Trinkwassersprudlers in jedem Fall. Je nach Geschmack lässt sich die Menge der erfrischend prickelnden Kohlensäure mit einem Wasserspender variieren. Hat man mal kein Getränk mehr im Haus, lässt sich ganz schnell und unkompliziert leckeres Sprudelwasser herstellen. Aber nicht nur das: Natürlich gibt es als Ergänzung auch Soda Konzentrate mit Geschmack, sodass man sich nicht nur mit dem einfachem Prickelwasser zufrieden geben muss. Geschmacksrichtungen wie Cola oder zahlreiche Fruchtsorten erweitern die Vielfältigkeit und lassen eine Tafelwasseranlage zu einem wahren Allrounder für Erfrischungsgetränke werden.

Zu beachten ist hierbei, dass solch ein Konzentrat erst nach der Herstellung des Sodawassers hinzugefügt wird und nicht mit dem Gerät in direkten Kontakt gelangen darf. Andernfalls lockt der in dem Soda Sirup enthaltene Zucker ungebetene Bakterien an, die sich nur sehr mühsam bis gar nicht entfernen lassen. Trinkwassersprudler gibt es in preiswerten Versionen für private Haushalte wie zum Beispiel den Auftisch-Wasserspender paqua IQ. Hier fallen lediglich durch das Nachkaufen eines Kohlendioxid-Zylinders Folgekosten an. Diese Zylinder können je nach Größe und Verwendung bis zu 100 Liter Sodawasser produzieren.

Es kann gesagt werden, dass bei einem Liter des durch einen Trinkwassersprudler erzeugten Prickelwassers umgerechnet bis zu 20 Cents gegenüber einer fertig abgefüllten Flasche gespart werden. Aber nicht nur für private Haushalte bedeutet der Einsatz einer Tafelwasseranlage eine sparsame Alternative zur Versorgung mit Mineralwasser aus Flaschen und teuren Wasserkästen. Immer mehr Firmen beziehungsweise Arbeitgeber entdecken die Vorteile dieser preiswerten und effizienten Lösung Kunden und Mitarbeiter mit dem wichtigsten Nahrungsmittel zu versorgen; ist es doch bereits lange erwiesen, dass eine ausreichende Zufuhr von Wasser die Gesundheit und Leistungsfähigkeit des Menschen unterstützt und steigert.

Zudem ist der Einsatz platzsparender als übereinander gestapelte Kisten.